Neues Clusterportrait bei Kooperation international: Leuven - Der belgische Hightech-Standort

Meldung vom 30. Juni 2011 aus dem Bereich Innovationspolitik. Kategorien sind Strategieentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit. Quelle: VDI Technologiezentrum GmbH

Das Clusterportrait Leuven erweitert ab sofort das Informationsangebot über leistungsstarke internationale Cluster auf dem Clusterportal von Kooperation international. Das belgische Leuven ist mit 96.000 Einwohnern die kleinste Stadt des Technologie-Dreiecks Eindhoven-Leuven-Aachen und genießt einen exzellenten Ruf als Forschungsstandort für Life Sciences, IKT und Nanotechnologie. Mit dem Clusterportrait Leuven stehen auf Kooperation international nun 36 ausführliche Clusterportraits aus 22 Ländern zur Verfügung.

Der Cluster Leuven ist Teil der Hochtechnologie-Region ELAt (Eindhoven Leuven Aachen triangle). Dieses Gebiet erstreckt sich über die drei Länder Deutschland, Niederlande und Belgien und gilt als "transnationaler Clusterverbund" mit den übergeordneten Stärkefeldern Elektronik, Nanoelektronik sowie Life Sciences. Leuven zählt als kleinster Standort des Technologie-Dreiecks rund 96.000 Einwohner bei einer Fläche von ca. 57 km². Als Hauptstadt der Provinz Flämisch-Brabant in der belgischen Region Flandern beträgt die Entfernung zu Belgiens Hauptstadt Brüssel nur etwa 20 km.

Zentrale Akteure des Clusters sind die Katholieke Universiteit Leuven, das Forschungszentrum für Nano- und Mikroelektronik imec und das Flemish Interuniversity Institute for Biotechnology VIB. Zusammen verfügen die drei Einrichtungen über ein Forschungsbudget von ca. 593 Millionen Euro und beschäftigen knapp 20.000 Mitarbeiter, davon 6.000 Wissenschaftler.

Weitere Informationen über die Struktur und die internationale Vernetzung des Clusters Leuven finden Sie auf dem Clusterportal von Kooperation international.
(http://www.kooperation-international.de/countries/themes/international/clusterli...

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